Warum jetzt
Die PPWR-Verordnung schreibt die Recyclingfähigkeit von Verpackungen bis 2030 vor, und Handelsketten fragen ihre Lieferanten schon heute nach Materialzusammensetzungserklärungen. Wer früher auf Monomaterialien umstellt, vermeidet Panik, Zusatzkosten und den Verlust des Regalplatzes. MarEco ist ein fertiger Umstellungsweg — geprüft in unserem Labor und in realen Projekten mit EU-Förderung von über 52 Mio. PLN umgesetzt.
MarEco MONO PP
BOPP/CPP- und BOPP/BOPP-Laminate — ein Material, volle Recyclingfähigkeit im PP-Strom. Barrierevarianten (Metallisierung, ALOx) und Hochbarriere-Varianten ohne EVOH. Anwendungen: Süßwaren, Snacks, Trockenprodukte, Tiefkühlkost. Konterdruck 150 LPI ohne Kompromisse.

MarEco MONO PE
PE/PE-Strukturen für den Polyethylen-Recyclingstrom — für Schüttgüter, Backwaren und den Non-Food-Bereich. Hervorragende Siegelfähigkeit auf schnellen Linien, Anti-Fog-Option für frische Produkte.
MarEco PAPER
FSC-Ökopapier mit Flexodruck — ein natürliches Aussehen, das schon von Weitem Öko signalisiert. Für Marken, die ein Papier-Regal wünschen, ohne den Produktschutz einzubüßen.
MarEco COMPOST
Monomaterielle Folien mit EN-13432-Zertifizierung sowie Materialien mit Recycling-Zertifikat EN ISO 14021:2016 — Ergebnis unseres F&E-Projekts mit NCBR. Für Premium-Produkte und Marken mit Zero-Waste-Ambitionen.
Materialzusammensetzungserklärungen schwarz auf weiß
Zu jeder MarEco-Verpackung erhalten Sie eine Materialzusammensetzungserklärung, berechnet aus der tatsächlichen Laminatstruktur — ein Dokument, das jeder Auditor und jede Kette akzeptiert. Keine Versprechen: Ergebnisse von Migrations- und Barriereprüfungen aus dem eigenen Labor.
Monomaterial ist ein Prozess, kein Produkt aus dem Regal
Monomaterialien behandeln wir nicht als „Produkt“, sondern als technischen Prozess. Wir beraten Sie beim Umstieg von Mehrmaterial-Laminaten, wählen die Struktur unter Beibehaltung von Barriere und Funktionalität und fertigen recyclingfähige Verpackungen. Das größte Risiko ist nicht der Materialwechsel selbst — sondern dass er nicht getestet wird.
Was schiefgeht, wenn Monomaterial „nach Augenmaß“ gewählt wird
Eine falsch gewählte Struktur kann sich erst auf der Linie rächen: Probleme mit der Folienführung, instabile Siegelnähte, Unterschiede in der Steifigkeit, Leistungseinbußen. Deshalb beginnen wir die Umsetzung mit einem Muster und einem Maschinentest bei Ihnen, nicht mit einer Erklärung in der Spezifikation.
Schrittweise, nicht im Sprung
Der sicherste Ansatz ist der schrittweise: Behandeln Sie Monomaterial als Übergangsprojekt, testen Sie es als Alternative oder Reservebezugsquelle, sichern Sie sich gegen plötzliche Vorschriftenänderungen und Zeitdruck ab. Das minimiert das Risiko von Stillständen. Wer frühzeitig testet, führt nicht unter dem Druck von Terminen und Handelsketten ein.
Häufige Fragen
Ab wann gilt das?
Die PPWR schreibt die Recyclingfähigkeit von in Verkehr gebrachten Verpackungen ab 2030 vor, und Handelsketten fragen bereits heute nach Materialzusammensetzungserklärungen.
Behält Monomaterial die Barriere meines Produkts?
Die Struktur wählen wir passend zum konkreten Produkt und dem geforderten Barriereniveau — und das Ergebnis bestätigen wir mit Barriereprüfungen aus dem eigenen Labor, nicht mit einem Versprechen.
Womit anfangen?
Mit einem kostenlosen Muster für einen Maschinentest auf Ihrer Linie.
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